Top3 Februar 2019

 

Christian Scholz, Lisa-Dorothee Grotefend (Hrsg.):
Generation Z im Vier-Länder-Vergleich. Ein empirischer Vergleich von Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Schweiz

Strategie- und Informationsmanagement, hrsg. von Christian Scholz, Band 36,
Rainer Hampp Verlag, Augsburg, München 2019, 358 S.,
ISBN 978-3-95710-224-4 (print), € 32.80
ISBN 978-3-95710-324-6 (e-book pdf), € 29.99

Mit der Generation Z – geboren ab Anfang der 1990er Jahre – tritt zurzeit eine neue Generation in die Arbeitswelt ein, wird von ihr geprägt, aber prägt sie auch selbst. Diese Publikation befasst sich mit dem Phänomen „Generation Z“ – und zwar als Befragung von 3.610 Jugendlichen der Generation Z in Deutschland, den Niederlanden, Österreich sowie der Schweiz. Diese Publikation basiert auf den Masterarbeiten von Sabrina Eilers, Martin Elizen, Kathrin Meier und Claudia Karaca, geschrieben am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal- und Informationsmanagement der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Beantwortet werden unter anderem folgende Fragen:

·  Was erwartet die Generation Z vom Arbeitsleben?

·  Warum entscheidet sie sich für oder gegen einen Arbeitgeber?

·  In welcher Büroarchitektur will sie arbeiten?

·  Träumt sie wirklich vom Großraumbüro und vom Desksharing?

·  Welche Lebensträume hat sie?

·  Wie stellt sie sich Work-Life-Balance vor?

·  Wie sollten Arbeitszeitmodelle aussehen?

·  Wovor hat sie Angst?

·  Wie steht sie zu Politik und zu Tagespolitik?

Hinzu kommt noch eine weitere und ganz wichtige Frage: Ist „Generation Z“ ein nationales beziehungsweise regionales Phänomen oder ist sie weltweit identisch? Ganz konkret: Was kommt dabei heraus, wenn man vier benachbarte Länder aus Mitteleuropa miteinander vergleicht?

Schlüsselwörter: Jugendforschung, Generation Z, Personalmanagement, Deutschland, Niederlande, Österreich, Schweiz, Generationstheorie, Empirie, Social Media

 

Siegfried Rosner, Andreas Winheller:
Gelingende Kommunikation – revisited. Ein Leitfaden für partnerorientierte Gesprächsführung, professionelle Verhandlungsführung und lösungsfokussierte Konfliktbearbeitung

Systemische Organisationsberatung und Aktionsforschung, hrsg. von Siegfried Rosner, Band 3,
Rainer Hampp Verlag, Augsburg, München, 5. Aufl. 2019, 408 S.,
ISBN 978-3-95710-233-1 (print), € 32.80
ISBN 978-3-95710-333-8 (e-book pdf), € 29.99

Voraussetzung für Ihren Erfolg in Gesprächen, Verhandlungen und Konflikten ist das Gelingen von Kommunikation. Diese in wesentlichen Abschnitten überarbeitete und ergänzte Neuauflage versteht sich nach wie vor als praktische Handreichung mit wissenschaftlicher Fundierung und enthält weiterführende Übungsaufgaben und Arbeitshilfen, die den Praxistransfer unterstützen.

Das Buch bietet im ersten Abschnitt neben der Einführung in die Grundlagen der ziel- und partnerorientierten Gesprächsführung auch Leitfäden für verschiedene Gesprächssituationen in der Leitungsfunktion und enthält Empfehlungen für die Moderation von Teamsitzungen und von Konfliktgesprächen.

Im zweiten Abschnitt geht es um Strategien, Taktiken und Techniken einer professionellen und performanceorientierten Verhandlungsführung, die auch im Rahmen des Verhandlungsansatzes der Konfliktmediation genutzt werden können. Schritt für Schritt geht es zum wertschöpfenden Deal. Es wird gezeigt, wie Verhandlungen sachgerecht strukturiert und typische Fehler vermieden werden können. Fragen zur Verhandlungsvor- und Verhandlungsnachbereitung werden ebenso erörtert wie die besonderen Aspekte des Verteilungsverhandelns.

Die lösungsfokussierte Konfliktbearbeitung mit Hilfe externer Dritter steht im Mittelpunkt des dritten Abschnitts. Dabei werden die Verknüpfungen zwischen der transformativen Konfliktmediation und den systemischen Strukturaufstellungsverfahren herausgearbeitet und die Transformation einer Konfliktkonstellation auch auf systemische und systemtheoretische Veränderungsmodelle bezogen.

 

Manfred Becker:
Das digitale Narrativ. Wer schreibt es und was steht drin?

Rainer Hampp Verlag, Augsburg, München 2019, 151 S.,
ISBN 978-3-95710-234-8 (print), € 22.80
ISBN 978-3-95710-334-5 (e-book pdf), € 19.99

Dieses Buch gibt Antworten auf die Frage, wie sich die Digitalisierung auf den Einzelnen und das Zusammenleben der Menschen auswirkt. Der Zusammenhang von Digitalisierung, Demographie und Demokratie wird ebenso erörtert wie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Bildung, Beschäftigung, Arbeitsinhalte, Arbeitsformen und Arbeitszeit.

Das Buch geht der Frage nach, wer am digitalen Narrativ mitschreiben sollte. Es sind die Wissenschaftler der Humanwissenschaften und der Sozialwissenschaften, die hinter die Kulissen der Digitalisierung schauen müssen, um Strukturen, Prozesse, Gefahren und Chancen der Digitalisierung für die Menschen auszuloten. Es sind die Informatiker und die Techniker, die Praktiker in den Unternehmen und die Entscheider in Wirtschaft und Verwaltung, die ihren Beitrag zum digitalen Narrativ leisten müssen.

Philosophen sind aufgefordert, die digitale Welt vom Menschen her zu denken und den Technikern damit Leitlinien für eine humane Gestaltung der digitalen Transformation an die Hand zu geben.

Wenn die digitale Transformation gelingen soll, dann muss die Frage beantwortet werden, was die Systeme mit den Menschen machen! Bleiben die Menschen „Herr im eigenen Hause“ oder werden sie zu Assistenten der digitalen Befehlsgeber degradiert? Dieser Frage geht das Buch nach.

Schlüsselwörter: Augmented Reality, Beschäftigung, Bildung, Datenschutz, Demographie, Demokratie, digitale Aufklärung, digitale Selbsthilfegruppen, Digitaleliten, digitales Lernen und Arbeiten, Digitalisierung als Daseinsvorsorge, Echtzeit-Philosophie, Entwertung von Vergangenheit und Zukunft, Philosophie und Technik, TechLabs, Transformationsstufen, Verantwortlichkeit